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20 Jahre m&z


medien&zeit feiert 20 Jahre

Festprogramm am 19. Jänner 2006 und
Tagung der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der DGPuK
am 20. und 21. Jänner 2006


Seit 1986 erscheint die kommunikationshistorische Fachzeitschrift medien&zeit in Wien, sie befindet sich derzeit in ihrem 20. Jahrgang. Seit der Gründung wurden 80 Ausgaben mit einem Umfang von mehr als 4000 Seiten produziert, die über 420 Beiträge zur Kommunikationsgeschichte von 320 Autorinnen und Autoren versammelten. Themenschwerpunkte im heurigen Jahrgang waren u.a. Biographieforschung, Fernsehgeschichte, Sicherung des audiovisuellen Gedächtnisses und der "Vater der Motivforschung", Ernest Dichter.

Die historischen Kennzahlen machen medien&zeit gemeinsam mit seiner herausragenden AbonnentInnen-Zahl von über 1000 im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zu einem wissenschaftlichen Erfolgsprojekt. Die Wegmarke des 20-jährigen Bestandsjubiläums wird gleichzeitig auch den Beginn eines neuen Zeitalters markieren:

Mit dem Relaunch der medien&zeit-Website und der Etablierung dieses kommunikationshistorischen Webportals - www.medienundzeit.at - kennzeichnet der 20. Jahrgang auch die Öffnung des virtuellen wissenschaftlichen Kommunikations- und Publikationsraumes, in Ergänzung zur gedruckten Fachzeitschrift. ist mit Wintersemester 2005/06 geplant. Diese Anlässe und der Start des Internet-Fachinformationssystems werden am 19. bis 21. Jänner 2006 gefeiert:

Die Veranstaltungsreihe startet mit der Festveranstaltung "20 Jahre medien&zeit" am Donnerstag, dem 19. Jänner 2006 und findet mit einer gemeinsamen Tagung des Arbeitskreises für Historische Kommunikationsforschung (AHK) und der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) ihre Fortsetzung. In der Festveranstaltung soll, gleichlautend den künftigen (und im Entwicklungsplan der Universität Wien festgeschriebenen) Profilbildungen und Forschungsschwerpunkten, in einem explorativen Verfahren der Stellenwert des Wissenschaftsstandorts Wien unter Beweis gestellt werden - dies v.a. unter Verweis auf die thematische und personelle Besetzung des Podiums im Rahmen der Festveranstaltung. Diese Podiumsdiskussion steht unter dem Motto "Europäische Erinnerungskultur" und ist somit im Anschluss an das jubiläenreiche Jahr 2005 als kritische Reflexion einerseits und als optimistische Vision andererseits zu verstehen. Im Mittelpunkt steht nicht zuletzt die Frage nach einer künftigen gemeinsamen europäischen Erinnerungskultur.

Rückblick: das Festprogramm 20 Jahre medien&zeit 19. Jänner 2006

Rückblick: DGPuK Tagung am 20./21.01.2006

Rückblick: Ernest Dichter-Symposium am 1./2.12.2005